"Die jüngste Tochter"- ein intensives, feinfühliges Drama über Rollenbilder
Film & Gespräch zum Orange Day
Der Filmabend "Die jüngste Tochter" erzählt eindringlich von weiblicher Selbstbestimmung, familiären Erwartungen und dem Mut, eigene Wege zu gehen. Im Zentrum steht eine junge Frau, die sich gegen stumme Regeln, gesellschaftliche Zuschreibungen und innere wie äußere Grenzen behauptet. Ein Film voller Intensität, Nähe und leiser Stärke - der unter die Haut geht und lange nachwirkt.
"Die jüngste Tochter" blickt dabei schonungslos und zugleich feinfühlig auf das, was es heißt, als Frau gehört zu werden - oder eben nicht. Zwischen Abhängigkeit und Aufbruch entfaltet sich eine Geschichte, die viele Frauen auf ganz persönliche Weise berühren wird.
Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zu einem offenen Gespräch mit Sarah Lehner ein. Gemeinsam wird über die Themen des Films gesprochen: Rollenbilder, Erfahrungen von Frauen im Alltag und die Frage, wie Veränderung möglich wird - offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Präsentiert in ökumenischer Zusammenarbeit des Evangelischen Bildungswerks Oberpfalz (EBW) mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB).
